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Medizinstudenten QuereinstiegWer den ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung (auch als Physikum bekannt) nach dem Ende der Vorklink (Semester 1 bis 4) nicht erfolgreich besteht, für den geht es um alles: Kann das Studium fortgesetzt werden – oder war der bisherige akademische Aufwand und die mitunter langwierige Suche nach einem Studienplatz in Deutschland umsonst? Die Prüfung ist äußerst selektiv, und auch wenn sie üblicherweise zweimal wiederholt werden kann, ist die Möglichkeit eines endgültigen Scheiterns immer sehr real – was dann eine Fortführung des Medizinstudiums in Deutschland unmöglich macht. Bleibt der Trost, dass das Scheitern noch in einer frühen Phase des Studiums erfolgt ist – denn was gibt es ärgerlicheres als das endgültige Nichtbestehen des zweiten Abschnitt der ärztlichen Prüfung?

Wenn Sie an dieser Hürde gescheitert sind, ist ein Studium in Deutschland leider ausgeschlossen. Doch es gibt Wege im Ausland, um doch noch zu einem Abschluss zu gelangen und den Berufswunsch Arzt realisieren zu können. Wir von medigate beraten Sie gerne und unterstützen den Wechsel an eine bulgarische Universität.

Noch besser: Nach zweitem Fehlversuch handeln

Um es erst gar nicht dazu kommen zu lassen, macht es Sinn, bereits nach dem zweiten Fehlversuch zu handeln – wenn also noch ein Wiederholungsmöglichkeit möglich ist. Hier besteht nun die Option, das Medizinstudium im Ausland fortzusetzen und dort die Leistungsnachweise zu erwerben, an denen man sich in Deutschland so schwer getan hat. Während des Auslandsaufenthalts kann übrigens die Immatrikulation in Deutschland bestehen bleiben, da es kein Verbot einer Doppelimmatrikulation an einer deutschen und zugleich an einer ausländischen Universität gibt. Dann muss nur noch der oder die erworbene(n) Leistungsnachweis(e) im zuständigen Landesprüfungsamt in Deutschland anerkannt werden – und das Medizinstudium kann in Deutschland fortgesetzt werden. Dieser Schritt ist zwar mit einigem (Beratungs-) Aufwand verbunden, kostet Zeit und Geld, doch wenn dadurch die Türe zum angestrebten Abschluss wieder geöffnet wird, sollte man diesen gerne tätigen!

Doch noch Arzt werden – in Bulgarien

medigate arbeitet mit den führenden medizinischen Universitäten in Bulgarien zusammen, die eine Studium in englischer Sprache anbieten (deutschsprachige Studiengänge in Medizin sind leider nicht vorgesehen). Der Wechsel ist nicht einfach und beinhaltet einige bürokratische Hürden, damit zum einen der Zugang ermöglicht wird, zum anderen möglichst alle bisher erbrachten Leistungen anerkannt werden.

Bulgarischkenntnisse sind im weiteren Verlauf des Studiums notwendig, auch wenn die Vorlesungen und Seminare in englischer Sprache erfolgen. Schließlich müssen sich angehende Ärzte im Rahmen der Ausbildung mit Patienten verständigen können. Doch daran sollte es nicht scheitern – und auch hier können wir als in Sofia ansässige Agentur kompetent helfen, wenn die entsprechenden Bildungsangebote der Universität nicht ausreichen sollten.

Wann kann man die Uni wechseln?

Ein solcher Quereinstieg kann natürlich bereits früher erfolgen, oder auch im späteren Verlauf des Medizinstudiums. Ein Wechsel ist jedoch nur bis maximal ins siebte Fachsemester möglich (bzw. der wechselnde Student müsste sich damit abfinden, ins siebte Semester an der bulgarischen Zieluniversität zurückgestuft zu werden, auch wenn er in Deutschland beispielsweise bereits neun Semester absolviert hat).

Ein bulgarischer Studienabschluss wird EU-weit problemlos anerkannt. Und was Lebenskosten, als auch was Studiengebühren angeht, ist Bulgarien im europäischen Vergleich ein günstiger Standort. Wenn Sie mehr zu den Möglichkeiten eines Hochschulwechsels an eine medizinische Uni in Bulgarien erfahren möchten, freuen wir uns auf Ihre Anfrage und finden auch für Ihren Fall die optimale Lösung! Sie sehen: Einiges spricht für ein Medizinstudium in Bulgarien!