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Auch dieses Jahr wurden die neuen NC-Werte der deutschen Universitäten für die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie veröffentlicht. Sie sind der Grund für viele verzweifelte Studieninteressierte, denen damit der Zugang zu den Medizinstudien verwehrt bleibt. Seit Jahren werden diese von deutschen Universitäten festgelegt und stellen damit das erste und wichtigste Aufnahmekriterium für die gefragtesten Studiengänge dar. Mit diesen wird also bestimmt, ob Studenten überhaupt zu den nächsten Aufnahmeprüfungen zugelassen werden, oder nicht. Vor allem beim Studium der Medizin sind diese NC-Werte berüchtigt, verwehren sie doch jedes Jahr vielen jungen Menschen den ersten Schritt in Richtung Studium.

Hindernis: „Numerus Clausus“

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Oft scheitert der Traum des Medizinstudiums bereits beim NC…

Grundsätzlich kann man sagen, dass der Numerus Clausus die schlechteste Durchschnittsabiturnote aller Bewerber, die auch einen Studienplatz erhalten haben, für das Medizinstudium darstellt. Alle Bewerber mit schlechteren Durchschnittsnoten haben damit automatisch keine Chance auf einen Studienplatz. Es muss beachtet werden, dass dieser von Jahr zu Jahr variieren kann, da er immer vom Angebot an Studienplätzen, bzw. der Anzahl an Bewerbern abhängt. Die NC-Werte der Vorjahre können damit als Richtlinie gesehen werden, stellen aber keine Garantie für die Werte des laufenden Jahres dar.

Zulassung und NC-Werte WS 15/16

In Deutschland wird die Bewerbung für die medizinischen Studiengänge von der Stiftung für Hochschulzulassung organisiert. Als Auswahlkriterien können folgende identifiziert werden: Abiturdurchschnittsnote, Dauer der Wartezeit, Auswahlverfahren der Hochschule. Dabei darf die Hochschule selbst über die Gewichtung entscheiden. Auch dieses Jahr hat die Stiftung für Hochschulzulassung eine Liste der Bundesländer in Deutschland mit ihren erforderlichen NC-Werten erstellt. Erschreckend ist, dass in allen Ländern mit Ausnahme von Niedersachsen und Schleswig-Holstein ein NC-Wert von 1,0 verlangt wird. Aber auch für die anderen zwei Länder benötigen Bewerber einen Durchschnitt von 1,1.

Als Alternative zum Medizinstudium in Deutschland beschäftigt sich medigate mit der Vermittlung von Studieninteressierten nach Bulgarien. Dort wird kein Numerus Clausus als Aufnahmekriterium festgelegt und das Medizinstudium ist sehr praxisorientiert aufgebaut. Außerdem wird die Ausbildung zum Arzt innerhalb der EU automatisch anerkannt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann treten Sie jetzt mit uns in Kontakt, denn das Leben ist zu kurz für Wartesemester!

Mit uns zum Studium in Bulgarien: Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Tiermedizin

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